Weißenberg, Joseph

Aus Johannisches Wiki
Wechseln zu: Navigation, Suche

Joseph Weißenberg (* 24. August 1855 in Fehebeutel, Landkreis Schweidnitz, Schlesien; † 6. März 1941 in Obernigk, Landkreis Trebnitz, Schlesien) war ein deutscher Religions- und Sozialreformer; Erbauer der Friedensstadt (1920). Er gründete 1926 die „Evangelisch-Johannische Kirche nach der Offenbarung St. Johannis“. Inhaltsverzeichnis [Verbergen]

   1 Leben
   2 Bau der Friedensstadt
   3 Kirchengründung
   4 Werke
   5 Literatur
   6 Weblinks
   7 Belege

Leben [Bearbeiten]

Weißenberg war eines von acht Kindern des Tagelöhners Johann Friedrich Wilhelm Weißenberg und seiner Frau Anna Rosina Kassner, die beide 1866 einer Cholera-Epidemie zum Opfer fielen. Nach dem Tod der Eltern wurden Weißenberg und seine Geschwister auf dem Gut von Gräfin Leopoldine Seherr-Thoß aufgenommen und Joseph Weißenberg dort in die Obhut des Schäfermeisters gegeben. Nach dem Besuch der Gemeindeschule und der Einsegnung arbeitete der damals 14-jährige Weißenberg zunächst für zwei Jahre in der Landwirtschaft des heimatlichen Gutes und absolvierte anschließend eine Maurerlehre in Rohnstock. Danach leistete er von 1876 bis 1878 den Militärdienst bei den Königsgrenadieren in Liegnitz ab. Anschließend begab er sich auf Wanderschaft und übte in dieser Zeit an verschiedenen Orten die unterschiedlichsten Berufe aus, bis er sich 1882 schließlich in Berlin u.a. als Schankwirt im Stadtteil Prenzlauer Berg[1] niederließ.

Am 13. Mai 1885 heiratete Joseph Weißenberg Auguste Lautner. 1887 wurde seine erste Tochter Klara geboren. Die 1890 geborene Tochter Frieda Weißenberg verstarb 1901.

Ein Wendepunkt war das Jahr 1903, Joseph Weißenberg folgte seiner inneren Berufung, Menschen zu helfen und gab seinen Maurerberuf auf. Seit 1870 hatte er seine Heiltätigkeit nur nebenbei ausgeübt und wurde über die Grenzen Berlins hinaus allmählich bekannt. Nun hauptberuflich Heiler, meldete er ein Gewerbe als Heilmagnetiseur an. Es kam bald darauf zu erheblichen Spannungen zwischen den Eheleuten und 1907 zum endgültigen Bruch der Ehe. Mit seiner Heiltätigkeit, dem Heilen durch Handauflegen (Geistheiler) gemäß der Bibel (Mk 16,18 EU), behandelte er durchschnittlich 50 Patienten pro Tag – von Montag bis Samstag in seiner Praxis in der Gleimstraße.[1] Die Heilsuchenden kamen vor allem aus dem Kleinbürgertum.[1] Bald wurde der Andrang so groß, dass er auch anderen Mitarbeitern die Mithilfe der Heiltätigkeit übertrug. Eine dieser ersten Mitarbeiterinnen war seine spätere Lebensgefährtin Grete Müller (1882–1978). Sie brachte am 7. Februar 1911 die gemeinsame Tochter Frieda Müller († 10. Juni 2001) zur Welt.

Auf die Auseinandersetzungen zwischen Religion und Wissenschaft und die Liberalisierung der Geistlichkeit reagierte Weißenberg mit einem Protestschreiben 1903 an den Obersten Bischof der evangelischen Landeskirche, Kaiser Wilhelm II. Er prophezeite dessen Abdankung 15 Jahre später, falls sich die Zustände in der Landeskirche nicht änderten, der Kaiser reagierte nicht auf diesen Brief. Weitere Versuche mit Wilhelm II. in Kontakt zu kommen blieben erfolglos.

Joseph Weißenberg schaffte sein eigenes Forum zur Wiederbelebung christlicher Werte. 1907 gründete er die „Christliche Vereinigung ernster Forscher von Diesseits nach Jenseits, wahrer Anhänger der christlichen Kirchen“. Um seiner Vereinigung ein Glaubensfundament zu geben, veröffentlichte er die Bilanz seiner Lebenserfahrungen in einem Lehrbrief 1905. Die regelmäßig abgehaltenen Versammlungen wurden gut besucht, und die Anzahl der Mitglieder wuchs rasch. Weißenbergs Kritik an Staat und Kirche blieb nicht ohne Folgen. Wegen angeblicher Gesundheitsgefährdung der Teilnehmer an den öffentlichen Versammlungen Weißenbergs verbot der Polizeipräsident Berlins die Versammlungen. In der Zeit vom 16. September 1909 bis Mitte des Jahres 1912 wurde der Verein verboten.

1910 schrieb Joseph Weißenberg als Mitglied der Katholischen Kirche einen Brief an den Papst Pius X. und forderte die Freigabe der Heiligen Schrift für alle Katholiken. Bis zu diesem Zeitpunkt lehrte die Katholische Kirche die Bibel in lateinischer Sprache; Laien durften nicht in der Bibel lesen. Daraufhin wurde Joseph Weißenberg zum Propst Ahlisch in Berlin bestellt. Die Unterredung endete mit einer heftigen Auseinandersetzung und Joseph Weißenberg trat noch am selben Tag in die evangelisch-lutherische Landeskirche über.

Wegen des Versammlungsverbotes seiner Vereinigung verklagte Joseph Weißenberg den Polizeipräsidenten Berlins und den Präsidenten der Provinz Brandenburg. 1912 kam es zur Verhandlung vor dem Königlichen Oberverwaltungsgericht. Das Gericht hob das Versammlungsverbot auf und erteilte die Auflage, kenntlich zu machen, dass nur Mitglieder an den Versammlungen teilnehmen durften. Die zweieinhalbjährige Zwangspause hatte der Vereinigung nicht geschadet und die Menschen strömten weiter in seine Versammlungen.

1914 brach der Erste Weltkrieg aus und es galten Sondergesetze. Auf Grund des Ausnahmezustandes wurde Joseph Weißenberg am 1. Oktober 1915 von Polizeikommissar Krüger verhaftet und ohne Anklage und Prozess ins Militärgefängnis Moabit gebracht. Er wurde nach zwei Monaten und drei Tagen aus der Haft entlassen und mit Berufsverbot belegt. Unter Androhung von erneuter Inhaftierung durfte er seine religiösen Tätigkeiten und seine Heilbehandlungen nicht mehr ausüben. Unmittelbar nach seiner Freilassung richtete Joseph Weißenberg über seinen Anwalt eine Beschwerde an den Kriegsminister als den Obermilitärbefehlshaber – mit Erfolg: Das Verbot „unmittelbar und mittelbar Kranke zu behandeln“ wurde am 11. Mai 1917 aufgehoben. Joseph Weißenberg nahm sofort seine Heiltätigkeit in seiner Wohnung im Berliner Norden, Gleimstraße 42, wieder auf.

Ein Untersuchungsausschuss des Reichstages untersuchte an Hand des vorgelegten Materials des Rechtsanwaltes und Abgeordneten Dr. Cohn, des Rechtsbeistandes Joseph Weißenbergs, am 20. Juni 1918 die gesetzwidrigen und willkürlichen Handlungen der Behörden. Das Vorgehen der Polizei- und Militärbehörden wurde als gesetzwidrig verurteilt und das Wirken von Joseph Weißenberg staatlich rehabilitiert. Am 5. Dezember 1918 fand der erste Gottesdienst nach dem Verbot statt. Bau der Friedensstadt [Bearbeiten]

Geprägt von den Eindrücken des Ersten Weltkrieges und den persönlichen Erfahrungen ungerechter Verfolgung arbeitete Joseph Weißenberg an der Idee einer Siedlung, einer „Stadt des Friedens“. Er suchte die praktische Umsetzung eines Lebens in der Gemeinschaft auf der Grundlage gelebten Christentums. Bereits vier Jahre vor der Inflation im August 1922 prophezeite Joseph Weißenberg die drohende Geldentwertung. Er rief seine Anhänger auf, ihr Geld in den Erwerb von Grund und Boden für eine „Stadt des Friedens“ anzulegen. Von den Spenden wurden der Gasthof Waldfrieden in Blankensee und 400 Hektar Land in den Glauer Bergen bei Trebbin gekauft, 30 km südlich von Berlin. Dieses Siedlungsvorhaben wurde von ihm so überzeugend vorgestellt, dass sich bereits im Frühjahr 1919 erste Freiwillige einfanden, um das erworbene Gelände als Bauland vorzubereiten. Ein Jahr später, im Februar 1920, gründete sich die „Christliche Siedlungsgenossenschaft Waldfrieden“, und am 19. Dezember 1920 fand die Grundsteinlegung zum ersten Haus in der Friedensstadt statt. An den Feierlichkeiten nahmen mehrere hundert Personen teil. Die Einnahmen der Siedlungsgenossenschaft wurden von Joseph Weißenberg, der Geschäftsleitung und dem Aufsichtsrat der Siedlung treuhänderisch verwaltet. Sie stellten den Etat der Siedlung auf und legten fest, wie das Geld den einzelnen Bauvorhaben zugeführt wurde. Als 1922 der Wert des Geldes auf null ging, geriet der Aufbau der Friedensstadt ins Stocken. Die Anhänger Weißenbergs zeigten in dieser Situation ihren Idealismus und brachten ihre Trauringe (Gold), um so den Fortgang der Arbeiten zu gewährleisten. Der Berliner Lokalanzeiger schrieb zu der Zeit: „Eine Stadt aus Trauringen erbaut!“

Die Leitung des Baugeschehens lag in Händen von Joseph Weißenberg. Er fuhr zweimal in der Woche zwischen seinen beiden Wirkungsstätten Berlin und Friedensstadt hin und her. Alle Planungen und Ausführungen wurden nach seinen Angaben gemacht, und er überwachte den Fortgang der Bauarbeiten. Hilfe und Unterstützung hatte er durch eine Reihe von Fachleuten, die halfen, alle Arbeiten nach seinen Wünschen auszuführen. So entstand in 14 Jahren Bauzeit die Friedensstadt, sie war zu der damaligen Zeit eine der größten und modernsten Privatsiedlungen Deutschlands mit 40 Gebäuden und 300 Bewohnern.

Mit seinem Lebenswerk Friedensstadt wuchs die Schar der Anhänger Joseph Weißenbergs beständig weiter. 1925 war die Zahl der Mitglieder der „Ernsten Forscher“ auf über 100.000–120.000 angestiegen. 1926 gab es mehr als 20 Zweigvereinigungen der „Christlichen Vereinigung ernster Forscher von Diesseits nach Jenseits“. In Berlin befanden sich damals neun Zweigvereinigungen, während sich die anderen auf Brandenburg, Sachsen, Pommern, Posen und Schlesien verteilten. In diesem Jahr kam es zu erheblichen Auseinandersetzungen mit der evangelischen Landeskirche. Joseph Weißenbergs mehrfach unternommene Einigungsversuche mit Konsistorien, Synoden und Oberkirchenräten blieben unbeantwortet. Nachdem seinen Anhängern in mehreren Gemeinden das Abendmahl verweigert wurde, erklärte Joseph Weißenberg am 25. März 1926 seinen Austritt aus der Evangelischen Kirche. Kirchengründung [Bearbeiten]

Am 15. April 1926 nannte Joseph Weißenberg seine Vereinigung in Evangelisch-Johannische Kirche nach der Offenbarung St. Johannes um. Sie wurde am 14. Juli unter der Nummer 4858 ins Vereinsregister in Berlin eingetragen. Bis zum Kirchenverbot 1935 entstanden in Deutschland über 350 Gemeinden. Seit 1975 führt sie den Namen Johannische Kirche.

Seinem Austritt aus der evangelischen Landeskirche waren eine Reihe weiterer Konflikte gefolgt. Es gab zahlreiche Versuche, Weißenberg als Betrüger, Kurpfuscher und sittlich verdorbenen Menschen hinzustellen. 36 Prozesse musste Joseph Weißenberg über sich ergehen lassen, die er alle gewann. Während der Zeit der Weimarer Republik bis hin zur Machtergreifung Hitlers war Joseph Weißenberg ununterbrochen den Anfeindungen von Ärzteschaft, Evangelischer Kirche und politischen Kräften ausgesetzt. Trotz der damit verbundenen Verleumdungen in der Boulevard-Presse wuchs die junge Kirche beständig weiter. Am 28. April 1932 bestimmte Joseph Weißenberg seine damals 21-jährige Tochter Frieda Müller zu seiner Nachfolgerin. Am 30. Juli 1932 zog Joseph Weißenberg endgültig von Berlin in die Friedensstadt. Er tat diesen Schritt, um sich ganz dem Aufbau der Siedlung zu widmen.

Im Zuge der nationalsozialistischen Gleichschaltung wuchs auch der Druck auf die „Christliche Siedlungsgenossenschaft Waldfrieden“, sich im NS-Staat einzugliedern. Daraufhin gründete sich noch 1933 in der Friedensstadt eine NSDAP-Ortsgruppe. Im Anschluss an diese Versammlung ließ Joseph Weißenberg, der nicht dieser Ortsgruppe angehörte, einen Gottesdienst abhalten. Nach der willkürlichen Inhaftierung und Ermordung Andersdenkender protestierte Joseph Weißenberg mit zwei Briefen an Hitler. Daraufhin gab der Propagandaminister Joseph Goebbels den Befehl, Joseph Weißenberg und seine Kirche in der Presse lächerlich zu machen. Ende 1934 fordert die Gestapo in Potsdam vom Kirchengründer und seiner Kirche, das Alte Testament und die Geistfreundreden (Trancepredigten) aus dem kirchlichen Leben zu verbannen. Joseph Weißenberg protestierte energisch dagegen und lehnte dies ab.

Am 17. Januar 1935 wurde die Johannische Kirche als staatsfeindlich und staatsgefährdend verboten, alle Unterlagen beschlagnahmt sowie das Kirchenvermögen eingezogen und entschädigungslos dem Lande Preußen übereignet. Joseph Weißenberg und führende Mitarbeiter wurden inhaftiert. In den nachfolgenden Monaten wurde der fast 80-Jährige von der Gestapo abgeholt, verhört, bedroht, verhaftet und wieder freigelassen. Dennoch schrieb er weiterhin persönlich an Hitler und forderte die Freiheit des Glaubens und die Rücknahme des Kirchenverbotes. Am 13. August 1935 wurde Joseph Weißenberg von der 2. Großen Strafkammer des Landgerichts Berlin zu eineinhalb Jahren Zuchthaus und fünf Jahren Ehrverlust als Sittlichkeitsverbrecher verurteilt. In einem zweiten Prozess am 21. Oktober 1935 vor dem Sondergericht I erhielt er ein Jahr Gefängnis wegen illegaler und staatsfeindlicher Betätigung.

Die Siedlung Friedensstadt wurde auf Geheiß der Gestapo in die Zwangsliquidation getrieben und 1941 an das Deutsche Reich verkauft; ab 1938 zog dort die Waffen-SS ein und vertrieb nach und nach die Bewohner. In der Zeit von 1942 bis Januar 1945 befand sich in der Siedlung eine Außenstelle des Konzentrationslagers Sachsenhausen. Um Joseph Weißenberg von seinen Anhängern und seinem Lebenswerk zu trennen, wurde er nach Verbüßung seiner Haftstrafen 1938 nach Schlesien verbannt und dort unter Hausarrest gestellt. Er verstarb am 6. März 1941 in Obernigk bei Breslau im Beisein seiner Tochter Frieda Müller.

Nach Ende des Zweiten Weltkrieges erwirkte Frieda Müller 1946 die Aufhebung des Kirchenverbotes. Die Friedensstadt wurde von 1945 bis 1994 von der Sowjetischen Armee besetzt. Am 14. Juni 1994 erfolgte die Rückgabe der Siedlung an die Johannische Kirche. Werke [Bearbeiten]

   Brief an die Gemeinden Berlin 1905
   Das Fortleben nach dem Tode Verlag Weg und Ziel, Berlin 1912, 2005; ISBN 3-00-017531-8
   Meine Verhaftung und Internierung o.J.
   Ein Lebensbild von meinem Dornenpfad 1931

Literatur [Bearbeiten]

   Andreas Schmetzstorff: Joseph Weißenberg (1855–1941). Leben und Werk. 3. Auflage. Schneider Hohengehren, Baltmannsweiler 2006, ISBN 3-834-00054-X.
   Gunnar Pommerening: Friedensstadt – Joseph Weißenbergs Siedlung von 1920 bis zur Gegenwart. Weg und Ziel, 2004, ISBN 3-00-015085-4.
   Andreas Fincke: Wiederaufbau einer Friedensstadt. Das spirituelle Zentrum der Johannischen Kirche. In: Materialdienst. Zeitschrift für Religions- und Weltanschauungsfragen. Hrsg. Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen. Jg. 71, H. 3, 2008, ISSN 0721-2402, S. 100–103.
   Ulrich Linse: Geisterseher und Wunderwirker. Heilssuche im Industriezeitalter. Fischer, 1996, ISBN 3-596-60164-9, S. 89–211.
   Sigrid Tröger, Karl-Wolfgang Tröger (Hrsg.): Kirchenlexikon. Christliche Kirchen, Freikirchen und Gemeinschaften im Überblick. Berlin 1990; München 1990. Artikel über Johannische Kirche von Helmut Obst.
   Hans Gasper, Joachim Müller, Friederike Valentin: Lexikon der Sekten, Sondergruppen und Weltanschauungen. Fakten, Hintergründe, Klärungen. 7. Auflage. Herder, Freiburg 2001, S. 530f.
   Helmut Obst: Apostel und Propheten. Gründer christlicher Religionsgemeinschaften des 19. und 20. Jahrhunderts. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2000, S. 517–545.

Weblinks [Bearbeiten]

   Literatur von und über Joseph Weißenberg im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
   Karl Mühlek: Joseph Weißenberg. In: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon (BBKL). Band 13, Herzberg 1998, ISBN 3-88309-072-7, Sp. 693–695 (gekürzte Onlinefassung).
   http://www.johannische-kirche.org/de/04_joseph_weissenberg/01_biographie/index.php

Belege [Bearbeiten]

   ↑ a b c Annett Gröschner, Olaf Lippke, Prenzlauer Berg Museum (Hrsg.): Grenzgänger. Wunderheiler. Pflastersteine. Die Geschichte der Gleimstraße in Berlin; Basisdruck-Verlag, 1998; ISBN 978-3861630913. Das Buch enthält einen längeren Artikel über den Wunderheiler Joseph Weißenberg mit Einzelheiten über seine Praxis in der Gleimstraße.